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Was ist Paintball

Inzwischen wird es bereits in über 100 Ländern der Welt gespielt. Beim Paintballspiel treten zwei Mannschaften gegeneinander an, die ein bestimmtes Ziel verfolgen.(siehe Spielvarianten) Um die Spieler der anderen Mannschaft daran zu hindern bzw. selbst das Ziel zu erreichen, setzen die Spieler so genannte Markierer ein. Die Markierer sind spezielle Luftdruckwaffen, mit denen die Paintballs (Gelatinekugeln, die mit Lebensmittelfarbe gefüllt sind, Durchmesser ca. 17,3mm) verschossen werden. Nach einem Treffer am Körper, am Markierer oder der Ausrüstung muß der Spieler das Spielfeld sofort verlassen. Über die Einhaltung dieser und der anderen Regeln im umfangreichen Regelwerk achten auf dem Spielfeld die sog. Marshalls (Schiedsrichter).

Welche Ausrüstung wird verwendet?

Das wichtigste bei der Ausrüstung sind die speziell für diesen Sport ausgelegte Schutzmasken, die vor Verletzungen der Gesichtspartien und der Augen schützen. Die Schutzmasken gibt es in den optisch verschiedensten Variationen. Sonstige Schutzausrüstung ist nicht unbedingt nötig. Hier es gibt z.B. noch Handschuhe, Tiefschutz, Knieschützer und den Halsschutz. Bei der Kleidung und den Schuhen wird beliebiges verwendet, ganz nach persönlichen Vorlieben.

Wie groß ist das Verletzungsrisiko?

Nach vorliegenden Versicherungsstatistiken aus den USA ist Paintball eine der sichersten Sportarten überhaupt. Wenn man sich an die festgelegten Regeln hält, kommen außer blauen Flecken so gut wie keine Verletzungen vor.

Wer spielt Paintball?

Paintball wird von allen Schichten der Bevölkerung gespielt und auch beim Alter gibt es keine Beschränkungen. Im Ausland wird von vielen großen Firmen Paintball als Teamworkschulung gespielt, da es den Zusammenhalt der Gruppe untereinander verbessert und auch sehr gut aufzeigt, wie wichtig die gute Zusammenarbeit für den Gesamterfolg der Gruppe ist. Gefordert ist nicht Kraft und ein durchtrainierter Körper, sondern Teamwork und taktisches Geschick.

Wie ist Paintball entstanden?

Im Jahre 1981 begann es in den USA mit einer Wette unter Freunden. Das Spiel nannten sie Gotcha, gespielt mit einfachen Luftdruckpistolen zur Viehmarkierung. Seitdem hat sich einiges geändert. Gotcha expandierte und wurde zu Paintball, einem Multimillionen-Dollar-Sport mit professionellen Turnieren quer durch Europa und Amerika.

Was ist eine Paintballkugel?

Das Markieren erfolgt mittels des Paintballs, zu deutsch Farbkugel, einer Kugel mit dem Kaliber 0.68 (d.h. Durchmesser 17,3 mm). Er besteht aus einer Gelatinehülle die mit Lebensmittelfarbe gefüllt ist. Dadurch ist der Paintball biologisch vollständig abbaubar. Trifft der Ball auf ein Hindernis, so platzt er auf und hinterlässt einen farbigen Fleck (Splat). Paintballkugeln gibt es in sehr vielen Farbvariationen der Hülle und der Farbe im innern, nur Rot wird als Farbe nicht verwendet.

Ist Paintball gewaltverherrlichend oder fördert es die Gewaltbereitschaft?

Nein, Paintball wird im Gegenteil sogar zum Abbau der Gewaltbereitschaft bei gewalttätigen Jugendlichen benutzt. Dies wird auch durch ein Gutachten untermauert, welches von der Dipl.-Päd. Linda Steinmetz im Jahr 2000 veröffentlich wurde. Dieses Gutachten beruht auf umfangreichen Untersuchungen im Rahmen eines Forschungsprojektes, welches unter Prof. Dr. Roland Eckert, Lehrstuhl Allgemeine Soziologie, an der Universität Trier durchgeführt wurde.


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